Seite auswählen

„Gelegentliche Zwischenrufe sind ein Zeichen, dass die Kollegen auch zuhören“, zog die junge Freistädter NR-Abg. Johanna Jachs am Montag Bilanz über ihr erstes Jahr im Nationalrat. Mit 5363 Vorzugsstimmen schaffte sie als Drittbeste in OÖ den Einzug souverän. „Ich sehe mich als starke Stimme für die Menschen im Mühlviertel, die mich ja auch gewählt haben“, so Jachs, die als größte Erfolge der bisherigen Regierungsarbeit u. a. den Familienbonus, das Sicherheitspaket, die Sozialversicherungsreform und die Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge nennt. Die 27-jährige Juristin sitzt zudem in sechs Ausschüssen, darunter auch jenem zur BVT-Affäre, für den es „bereits Sitzungen bis September 2019 festgelegt gibt“. Wichtig sind Jachs die Unterstützung des Anti-Atom-Komitees, um ein Endlager an der Grenze nahe Freistadt zu verhindern und der rasche Ausbau der „Datenautobahn“.