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FREISTADT. „In vielen Bereichen muss endlich etwas weitergehen“, sagt Angelika Winzig. Die 56-Jährige ist Spitzenkandidatin der ÖVP für die Europawahl am 26. Mai. Die gebürtige Attnang-Puchheimerin möchte die oberösterreichischen Interessen schützen: „Wir brauchen nicht mehr EU in Oberösterreich, sondern mehr Oberösterreich in der EU.“ Für Angelika Winzig ist klar: es darf kein Atommüllendlager an der oberösterreichischen Grenze geben. Der Wirtschaftsstandort Oberösterreich darf nicht durch unnötige EU-Auflagen gefährdet werden und Betriebe dürfen nicht abwandern. Unsere Bauern müssen selbst über ihren Grund und Boden bestimmen können. Unsere hohe Qualität in Oberösterreich muss geschützt bleiben.

„Gespür für wichtige Themen“

„Wir stehen zu 1.000 Prozent hinter Angelika“, sind sich Nationalratsabgeordnete Johanna Jachs und Landtagsabgeordnete Gabriele Lackner-Strauss aus Freistadt einig. „Es ist wichtig, dass wir einen Oberösterreich-Vertreter im EU-Parlament haben“, sagt Johanna Jachs. „Und Angelika hat ein Gespür für wichtige Themen.“